Verpflichtungserklärung für Ausländer in Ausländerbehörde
Einladung für Ausländer nach Deutschland und Schengen Visum


Die meisten ausländischen Gäste, die nicht aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union stammen, benötigen für die Einreise nach Deutschland ein Visum. Für den Erhalt eines Visums ist es jedoch zwingend notwendig, dass der Antragsteller über ausreichend Geld verfügt, um seinen Aufenthalt in Deutschland zu finanzieren. Wenn der ausländische Besucher jedoch nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, besteht die alternative Möglichkeit, dass eine in Deutschland lebende Person eine Verpflichtungserklärung in Ausländerbehörde für ihn abgibt.

Hilft die Verpflichtungserklärung beim Visum-Antrag in der Botschaft?

Ja. Mit dieser Verpflichtungserklärung für den ausländischen Gast oder Student erklärt sich die Person, die den Antragssteller nach Deutschland eingeladen hat, bereit, die Unterhaltskosten für den Antragsteller zu übernehmen. Bei allen anfallenden Unterhaltskosten, die der Besucher evtl. nicht selber tragen kann, wird dann auf den Gastgeber zurückgegriffen. Der deutsche Staat kann auf diese Weise sicherstellen, dass durch den Ausländer keine Kosten auf ihn zukommen. Eine Verpflichtungserklärung ermöglicht deshalb die erleichterte Ausstellung des Visums in der deutschen Botschaft oder Konsulat im Ausland, auch wenn der Antragsteller selbst die finanziellen Vorrausetzungen nicht erfüllt. Die Rechtsfolgen einer Verpflichtungserklärung werden in § 68 Aufenthaltsgesetz geregelt.


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Wie läuft die Abgabe der Verpflichtungserklärung in Ausländerbehörde ab?

Um eine Verpflichtungserklärung für die Einladung von visumspflichtigen Ausländern abzugeben, muss die für das jeweilige Wohngebiet der einladenden Person zuständige Ausländerbehörde aufgesucht werden. Dort erhält man auch das für die Verpflichtungserklärung notwendige Formular, das vom Gastgeber ausgefüllt und unterschrieben werden muss. Für die Ausstellung einer Verpflichtungserklärung verlangt die Ausländerbehörde eine Gebühr in Höhe von ca. 25 Euro (Stand: 2010).


Welche Unterlagen braucht man für die Ausstellung der Verpflichtungserklärung in Ausländerbehörde ?

vom Gastgeber:
  • Personalausweis oder gültiger Nationalpass
  • aktueller Einkommensnachweis
    ( z.B. Gehaltsnachweis, Rentenbescheid oder bei Selbständigen und Freiberuflern einen aktuellen Steuerbescheid)

vom ausländischen Gast:
  • Vorname und Familienname
  • Geburtsdatum und -ort
  • Wohnadresse im Heimatland
  • Staatsangehörigkeit vom Ausländer
  • Nummer des Reisepasses

Nachdem die Verpflichtungserklärung durch die Ausländerbehörde genehmigt wurde, muss der ausländische Besucher diese bei der für die Ausstellung des Visums zuständigen Botschaft oder Konsulat vorlegen.


Wichtige Hinweise zur Verpflichtungserklärung

  • Wenn der ausländische Besucher während seines Aufenthalts soziale Leistungen oder öffentliche Mittel (z.B. Kosten für die Unterbringung, Pflegekosten) in Anspruch genommen hat, muss die Person, die die Erklärung unterzeichnet hat, die dadurch entstanden Kosten erstatten.
  • Wenn der Besucher zwangsweise zur Rückkehr in sein Heimatland verpflichtet wird (Abschiebung), muss der Verpflichtungsgeber ebenfalls alle Kosten, die bei der Rückreise anfallen, tragen.
  • Der Besucher benötigt, damit ein Visum für Deutschland ausgestellt werden kann, auf jeden Fall auch eine Reisekrankenversicherung für alle Schengen Staaten. Diese Versicherung kann auch von der Person, die die Verpflichtung abgegeben hat, in Deutschland abgeschlossen werden.
  • Die Krankenversicherung muss mindestens eine Deckungssumme in Höhe von 30.000 Euro aufweisen.
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  • Wer eine Verpflichtungserklärung abgeben will, muss persönlich bei der zuständigen Ausländerbehörde erscheinen, da die Unterschrift amtlich beglaubigt werden muss.
  • Nach Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung wird dem Unterzeichner das Originaldokument ausgehändigt.
  • Der Zeitraum zwischen der Abgabe einer Verpflichtungserklärung und der Ausstellung des zugehörigen Visums sollte sechs Monate nicht überschreiten, da sich sonst die finanziellen Rahmenbedingungen ändern könnten.
  • Bei dem ausgestellten Visum handelt es sich um ein Schengen-Visum, das den Aufenthalt in Deutschland auf drei Monate begrenzt. Eine Verlängerung des Visums kann in der Regel nur im Herkunftsland beantragt werden.



Häufige Fragen zur Verpflichtungserklärung:

Wer kann eine Verpflichtungserklärung abgeben?

Sowohl eine im Inland ansässige natürliche Person als auch eine im Inland ansässige juristische Person kann eine Verpflichtungserklärung abgeben. Voraussetzung ist, dass die Person über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, um die anfallenden Unterhaltskosten zu übernehmen. Dazu wird die Bonität des Gastgebers überprüft.


Welche Unterlagen müssen bei der Abgabe einer Verpflichtungserklärung vorgelegt werden?

Wer beabsichtigt eine Verpflichtungserklärung für einen ausländischen Gast abzugeben, muss eine Reihe von Unterlagen bei der zuständigen Ausländerbehörde vorlegen. Zunächst muss er unbedingt seinen gültigen Nationalpass oder Personalausweis bei der Behörde vorzeigen. Darüber hinaus ist ein aktueller Einkommensnachweis des Verpflichtungsgebers zwingend notwendig, damit die Behörde dessen finanzielle Situation einschätzen kann.


Welche persönlichen Angaben zum Ausländer müssen im Rahmen der Verpflichtungserklärung gemacht werden?

Wenn eine Verpflichtungserklärung für einen ausländischen Besucher abgegeben werden soll, benötigt die zuständige Ausländerbehörde eine Reihe persönlicher Informationen zu dem Besucher. Neben dem vollständigen Namen müssen Geburtsdatum und Geburtsort des Gastes angegeben werden. Weiterhin muss der Behörde die Nationalität und die derzeit gültige Adresse, in dessen Heimatland, mitgeteilt werden. Zusätzlich muss noch angegeben werden, welche Nummer der Reisepass des Besuchers hat.


Kann die Verpflichtungserklärung widerrufen oder zeitlich begrenzt werden?

Nachdem die Verpflichtungserklärung unterzeichnet und abgegeben wurde, ist ein späterer Widerruf der Erklärung nicht mehr möglich. Weiterhin kann die Verpflichtungserklärung auch nicht zeitlich begrenzt werden. Sie beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem das Visum gültig wird, und endet, sobald der Besucher seinen Aufenthalt beendet oder ein neues Visum mit anderem Aufenthaltszweck erhält.



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