Krankenversicherung & Medikamente in Deutschland: worauf achten (neutraler Überblick)?
Für ausländische Rentner in Deutschland ist die Frage der Medikamentenversorgung (medication, prescription drugs, copay) besonders wichtig. Rund 70 % der über 65-Jährigen nehmen regelmäßig Medikamente ein. Dieser Ratgeber erklärt neutral, wie Rezepte, Zuzahlungen und Erstattungen in der GKV, PKV und Incoming-Versicherung funktionieren – und wie die akute medizinische Absicherung ab 68 € (41–60 J.) · ab 246 € (61–74 J.) mit der Care Expatriate gesichert werden kann.
Kennen Sie das Gefühl, in einer fremden Apotheke zu stehen und nicht zu wissen, ob Ihr gewohntes Medikament hier überhaupt erhältlich ist? Oder ob das Rezept aus dem Heimatland akzeptiert wird? (Die kurze Antwort: in der Regel nicht.) Was viele übersehen: In Deutschland sind selbst alltägliche Medikamente wie Ibuprofen 600 mg verschreibungspflichtig – ein Arztbesuch ist also fast immer der erste Schritt.
Welche Medikamente zahlt die Krankenversicherung in Deutschland?
Kurzantwort: Incoming-Tarife erstatten in der Regel verordnete Medikamente für akute Behandlungen — Dauermedikation wegen einer Vorerkrankung ist üblicherweise ausgeschlossen. In der gesetzlichen Krankenversicherung gilt stattdessen eine Zuzahlung nach §§ 31 und 61 SGB V, meist 5 bis 10 € je Packung. Wer dauerhaft Medikamente benötigt, sollte die Bedingungen vor Abschluss prüfen.
- GKV: Zuzahlung 5–10 € pro Medikament, Rest übernimmt die Kasse
- PKV: Vorauszahlung, dann Erstattung – Höhe je nach Tarif
- Incoming: nur akut verordnete Medikamente – keine Dauermedikation
- E-Rezept seit 2024: digital per Gesundheitskarte oder App einlösbar
- Care Expatriate ab 68 €/Mo (41–60 J.): Akutschutz inkl. Rezeptmedikamente
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Erfahrungsbericht: Hiroshi aus Tokio und sein Sohn Kenji in Frankfurt
Ein Szenario, das die typischen Stolpersteine bei der Medikamentenversorgung im Ausland zeigt.
Hiroshi (71) lebte bis vor kurzem in Tokio, im Stadtteil Setagaya, in einer ruhigen Seitenstraße nahe dem Todoroki-Tal. Jeden Morgen nach dem Frühstück legte er drei Tabletten neben seine Teetasse: Amlodipin gegen den Bluthochdruck, Rosuvastatin für die Cholesterinwerte und Metoprolol für den unregelmäßigen Herzschlag. Acht Jahre lang, immer dieselbe Reihenfolge. Als sein Sohn Kenji (44), der als Ingenieur bei einem Automobilzulieferer in Frankfurt-Sachsenhausen arbeitet, ihn einlud, dauerhaft zu ihm zu ziehen, war Hiroshis größte Sorge nicht die Sprachbarriere. Sondern: „Gibt es meine Medikamente überhaupt in Deutschland?"
Kenji recherchierte am Abend, nachdem seine Tochter Yui eingeschlafen war. Er fand heraus, dass japanische Rezepte in deutschen Apotheken nicht akzeptiert werden – Hiroshi würde einen deutschen Arzt brauchen. Aber bis der erste Hausarzttermin zustande kam (vier Wochen Wartezeit in der Praxis an der Schweizer Straße), vergingen kostbare Tage. Was tun in der Zwischenzeit? Hiroshi hatte seinen Drei-Monats-Vorrat aus Tokio mitgebracht – aber was passiert, wenn in dieser Zeit etwas Akutes dazukommt?
Also schloss Kenji die Care Expatriate ab. Das PDF-Zertifikat kam noch am selben Abend. Und tatsächlich: Zehn Tage nach Hiroshis Ankunft wachte er nachts mit starken Magenschmerzen auf. Kenji fuhr ihn in die Notaufnahme des Bürgerhospitals. Diagnose: akute Gastritis. Der Notarzt verschrieb Pantoprazol und ein Antibiotikum – beides akut, beides von der Care Expatriate gedeckt. Die Apotheke an der Berger Straße stellte die Medikamente gegen Vorlage des Versicherungsnachweises bereit. Gesamtkosten: null Euro für Hiroshi.
Drei Wochen später hatte Hiroshi seinen Hausarzttermin. Die Ärztin stellte fest, dass alle drei japanischen Medikamente in Deutschland unter anderem Namen erhältlich waren (Amlodipin blieb Amlodipin, Rosuvastatin heißt hier Crestor, Metoprolol blieb gleich). Die GKV, in die Hiroshi inzwischen über eine bilaterale Vereinbarung aufgenommen wurde, übernahm die Kosten – mit 5 € Zuzahlung pro Rezept.
„Ohne die Übergangsversicherung hätte ich die Notaufnahme und die Medikamente selbst zahlen müssen", sagt Hiroshi heute. „Das wären mindestens 400 Euro gewesen. Und ehrlich gesagt: Ich hätte vor lauter Angst vor den Kosten vielleicht gar nicht in die Notaufnahme gefahren."
Was kosten Medikamente ohne Versicherung wirklich?
Passende Tarife für die akute medizinische Absicherung
Diese Tarife decken auch verschreibungspflichtige Medikamente bei akuten Erkrankungen ab – so wie bei Hiroshi. Sofort-Nachweis als PDF.
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Wichtig: Incoming-Versicherungen wie die Care Expatriate oder Care Economy decken keine Dauermedikation für bestehende Erkrankungen ab. Sie sichern jedoch verschreibungspflichtige Medikamente bei neuen, akuten Beschwerden ab. Für die dauerhafte Medikamentenversorgung sollte der GKV-Zugang geprüft oder eine PKV mit entsprechender Deckung gewählt werden.
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Akutschutz inkl. Rezeptmedikamente – wie bei Hiroshi und Kenji
Tarifvergleich: Care Expatriate vs. Care Economy
Beide Tarife decken verschreibungspflichtige Medikamente bei akuten Erkrankungen ab – die Unterschiede liegen in Laufzeit und Zielgruppe.
| Merkmal | Care Expatriate | Care Economy |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Expats, Freelancer, Selbständige, Rentner | Besucher, Touristen, Chancenkarte |
| Alter | 0–74 Jahre | 0–74 Jahre |
| Laufzeit | 1–60 Monate | 1 Tag – 2 Jahre |
| Preis | ab nur 58,00 € / Monat (13–40 J.) (bis 5 Jahre möglich) | ab nur 30,00 € / 30 Tage (bis 64 J.) (bis 2 Jahre möglich) |
| Ambulant | ✅ Unbegrenzt | ✅ Unbegrenzt |
| Stationär | ✅ Unbegrenzt | ✅ Unbegrenzt |
| Medikamente (akut) | ✅ Verschreibungspflichtig | ✅ Verschreibungspflichtig |
| Dauermedikation | ❌ Nicht abgedeckt | ❌ Nicht abgedeckt |
| Aufenthaltstitel | ✅ Anerkannt | ⚠️ Nur Kurzaufenthalt |
| Nachweis sofort als PDF | ✅ Ja | ✅ Ja |
Medikamente in Deutschland: Kurz erklärt
Die wichtigsten Regeln rund um Rezepte, Zuzahlungen und Erstattung im deutschen Gesundheitssystem – damit Ihnen nicht passiert, was Hiroshi beinahe passiert wäre.
Rezeptpflicht
Viele Medikamente sind in Deutschland verschreibungspflichtig und nur mit ärztlichem Rezept in der Apotheke erhältlich.
Zuzahlung GKV
In der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt die Zuzahlung 5–10 € pro Medikament – den Rest übernimmt die Kasse.
Belastungsgrenze
Maximal 2 % des Bruttoeinkommens/Jahr an Zuzahlungen (1 % bei chronischen Erkrankungen). Danach Befreiung möglich.
Rezeptfreie Medikamente
OTC-Medikamente (z. B. Erkältungsmittel, Schmerztabletten) werden in der GKV nicht erstattet – Selbstzahlung.
E-Rezept seit 2024
Rezepte werden digital als E-Rezept ausgestellt. Einlösung per Gesundheitskarte, App oder Ausdruck in der Apotheke.
Incoming-Versicherung
Verschreibungspflichtige Medikamente bei akuten Erkrankungen sind abgedeckt. Dauermedikation bestehender Leiden nicht.
GKV vs. PKV vs. Incoming: Medikamentenversorgung im Vergleich
Wie unterscheiden sich die drei Versicherungsarten bei der Kostenübernahme für Medikamente? Für Hiroshi war dieser Vergleich der Augenöffner.
| Merkmal | GKV | PKV | Incoming |
|---|---|---|---|
| Verschreibungspflichtig | Zuzahlung 5–10 € | Je nach Tarif (oft 100 %) | Akute Erkrankungen: Ja |
| Rezeptfrei (OTC) | Nicht erstattet | Je nach Tarif | Nicht erstattet |
| Dauermedikation | Voll abgedeckt | Je nach Tarif | Nicht abgedeckt |
| Generika | Bevorzugt (Festbetrag) | Freie Wahl | Günstigstes Mittel |
| Zuzahlung | 5–10 € pro Medikament | Keine (Vorauszahlung) | Keine Zuzahlung |
| Belastungsgrenze | 2 % Brutto (1 % chronisch) | Nicht vorhanden | Nicht vorhanden |
| E-Rezept | Ja (el. Gesundheitskarte) | Ja (Privatrezept) | Papierrezept üblich |
| Erstattungsweg | Direkt in der Apotheke | Vorlage, dann Einreichung | Rechnung einreichen |
| Impfungen | STIKO-Empfehlungen: Ja | Je nach Tarif | Meist nicht abgedeckt |
| Krankenhausmedikamente | Im Tagessatz enthalten | Im Tagessatz enthalten | Im Tagessatz enthalten |
Checkliste: Medikamentenversorgung in Deutschland
Mit dieser Checkliste stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Medikamente in Deutschland problemlos erhalten – Hiroshi hätte sich diese Liste gewünscht.
- Medikamentenliste mit Wirkstoffnamen und Dosierung erstellen.
- Beim deutschen Arzt ein Rezept für bestehende Medikation ausstellen lassen.
- Prüfen, ob Ihre Medikamente in Deutschland unter anderem Namen erhältlich sind.
- Versicherungskarte (GKV) oder Versicherungsnachweis (PKV/Incoming) in der Apotheke vorlegen.
- Alle Apothekenquittungen für die Erstattung oder Zuzahlungsbefreiung aufbewahren.
- Belastungsgrenze (2 % Brutto, 1 % bei chronisch Kranken) prüfen und ggf. Befreiung beantragen.
- Incoming-Versicherung für akuten Schutz ab Einreise abschließen – deckt akut verordnete Medikamente.
Welche Fehler passieren bei Medikamenten und Erstattung?
Diese sechs Fehler begegnen Rentnern besonders häufig beim Thema Medikamente in Deutschland.
Annahme, dass alle Medikamente kostenlos sind
In der GKV gilt eine Zuzahlung von 5–10 € pro Medikament. Rezeptfreie Mittel sind selbst zu zahlen.
Quittungen nicht aufbewahrt
Ohne Quittungen ist die Erstattung (PKV/Incoming) oder Zuzahlungsbefreiung (GKV) nicht möglich.
Ausländisches Rezept in deutscher Apotheke vorgelegt
Deutsche Apotheken akzeptieren in der Regel keine ausländischen Rezepte – deutschen Arzt aufsuchen.
Dauermedikation über Incoming-Versicherung erwartet
Incoming deckt nur akute Medikamente – für Dauermedikation GKV-Zugang prüfen.
Medikamente aus dem Ausland ohne Attest eingeführt
Verschreibungspflichtige Medikamente brauchen ein ärztliches Attest; BTM-Mittel unterliegen Sonderregeln.
Belastungsgrenze nicht geprüft
Viele Rentner zahlen mehr Zuzahlungen als nötig – Befreiung bei der Krankenkasse beantragen.
Wie lange sollte die Krankenversicherung laufen?
Kurzantwort: In der Regel so lange, wie der Aufenthalt geplant ist — und nicht kürzer. Der Beitrag richtet sich nach dem Eintrittsalter bei Vertragsbeginn und bleibt für die gesamte Laufzeit in diesem Altersband. Wer später verlängert, schließt typischerweise einen neuen Vertrag zum dann geltenden Alter ab.
| Laufzeit | Beitrag/Monat | Gesamt | Verlängerungen nötig | Vorerkrankungs-Lücke |
|---|---|---|---|---|
| 12 Monate | 246 € | 2.952 € | 4 | möglich (2×) |
| 24 Monate | 246 € | 5.904 € | 2 | möglich (1×) |
| 60 Monate | 246 € | 14.760 € | 0 | keine |
Steht ein 61. Geburtstag bevor?
Im Altersband 41–60 J. liegt der Basic-Beitrag bei 68 €/Monat, im Altersband 61–74 J. bei 246 €/Monat (Beispielwerte). Der Unterschied beträgt rund 178 € im Monat — über 60 Monate etwa 10.680 €. Maßgeblich ist das Alter bei Vertragsbeginn, nicht das Alter während der Laufzeit. Konkret: Wer mit 60 Jahren eine Laufzeit von 60 Monaten wählt, zahlt fünf Jahre lang den Beitrag des Altersbands 41–60 J. — und nicht ab dem 61. Geburtstag den des Altersbands 61–74 J.
Wann die Verlängerung fällig wird
Eine Police mit zwölf Monaten Laufzeit läuft typischerweise genau dann aus, wenn auch der Aufenthaltstitel verlängert werden muss. Beides fällt dann in dieselben Wochen: neuer Vertrag, neuer Nachweis, neuer Behördentermin — häufig unter Zeitdruck. Eine längere Laufzeit entkoppelt die beiden Termine voneinander. Dazu kommt der praktische Aufwand: Jede Verlängerung bedeutet erneut Passdaten, Adressnachweis und Angaben zur Person — meist beschafft von Angehörigen in Deutschland, während die versicherte Person im Ausland ist.
Was bei einer Verlängerung anders ist
Erkrankungen, die während einer laufenden Vertragslaufzeit neu auftreten, sind in diesem Vertrag in der Regel mitversichert. Bei einem später neu abgeschlossenen Vertrag gelten sie typischerweise als Vorerkrankung — und Vorerkrankungen sind in Incoming-Tarifen üblicherweise ausgeschlossen. Je älter die versicherte Person, desto wahrscheinlicher ist es, dass zwischen zwei Verträgen eine Diagnose liegt — genau diese Diagnose gilt im Folgevertrag dann in der Regel als Vorerkrankung. Eine durchgehende Laufzeit vermeidet diese Lücke und schließt dieses Zeitfenster.
Zwischen zwei Verträgen kann außerdem eine Lücke entstehen — Tage ohne Versicherungsschutz, die bei einer späteren Verlängerung des Aufenthaltstitels sichtbar werden können. Eine durchgehende Laufzeit vermeidet das.
Für die Familie bedeutet eine feste Laufzeit außerdem Planungssicherheit: Der Beitrag steht für die gesamte Dauer fest, ohne jährliche Neuberechnung.
Höchsteintrittsalter 74 Jahre
Care Expatriate kann bis zum Alter von 74 Jahren neu abgeschlossen werden. Wer mit 72 jeweils nur ein Jahr abschließt, kann ab 75 keinen neuen Vertrag mehr beginnen. Eine längere Laufzeit, früh gewählt, hält die Absicherung darüber hinaus aufrecht.
Monatlich oder einmalig zahlen?
Kurzantwort: Beides ist möglich, und der Preis ist derselbe — einen Rabatt für die Einmalzahlung gibt es nicht. Der Unterschied liegt im Risiko: Bleibt eine Lastschrift unbezahlt, kann das den Versicherungsschutz beeinträchtigen — und auf diesem Schutz beruht der Aufenthaltstitel. Bei einer Einmalzahlung hängt der Versicherungsschutz nicht mehr an einem laufenden Bankeinzug. Das ist vor allem dann relevant, wenn die Beiträge von Angehörigen in Deutschland gezahlt werden: Ein Jobwechsel, ein Kontowechsel oder ein knapper Monat wirkt sich dann nicht auf den Aufenthaltsstatus der versicherten Person aus.
Wird die Prämie aus dem Ausland überwiesen, ersetzt eine Zahlung bis zu sechzig Einzelüberweisungen — mit jeweils eigenen Bankgebühren und Wechselkursen.
Was passiert bei vorzeitiger Rückkehr?
Endet der Aufenthalt früher als geplant, kann der Vertrag schriftlich gekündigt werden. Die zu viel gezahlte Prämie wird in der Regel erstattet, abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 5 € (Quelle: Care Concept FAQ). Wer also 60 Monate im Voraus zahlt und nach zwei Jahren zurückgeht, erhält die Prämie für die ungenutzten Monate zurück — das finanzielle Risiko der Einmalzahlung beträgt damit 5 €, nicht den Restbetrag.
Und wenn das Visum nicht erteilt wird?
Wird das Einreisevisum nicht erteilt oder findet die Einreise aus anderen Gründen nicht statt, ist eine schriftliche Stornierung des Antrags vor Beginn des Versicherungsschutzes möglich.
Häufige Fragen: Medikamente & Krankenversicherung
Das sagen Rentner zur Medikamentenversorgung in Deutschland
4,9/5458 Kundenrückmeldungen · eigene Befragung„Meine größte Sorge war, dass die Botschaft die Versicherung nicht akzeptiert.
Der Nachweis wurde sofort akzeptiert – ohne Rückfragen.
Das hat mir viel Stress erspart.“
Georges
Kamerun
„Ich brauchte den Versicherungsnachweis dringend für meinen Visumtermin.
Die Bestätigung kam innerhalb von Minuten per E-Mail.
Alles hat auf Anhieb bei der Botschaft geklappt.“
Olga
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Michael
Deutschland
„Der Online-Abschluss war in wenigen Minuten erledigt.
Als ich dann tatsächlich zum Arzt musste, lief die Abrechnung reibungslos.
Ich war wirklich abgesichert – nicht nur auf dem Papier.“
Yunhee
Australien
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